Ich schreibe …

unter verschiedenen Pseudonymen, weil ich die Genres so besser voreinander trennen kann. Arwyn Yale steht für Krimis. Alice Vandersee für romantische Geschichten (die überwiegend in der Weihnachts- und Sommerzeit spielen). Unter dem Namen Sophia Herzinger erschien Das Erbe von Juniper House bei Forever by Ullstein.

Missflappergirl – den Namen wählte ich für meine Soclai Media Profile, weil ich Fan der 1920er Jahre bin, und es schwer ist, ein noch nicht belegten Namen bei Instagram und co. zu finden, an den man nicht drölfzig Zahlen anfügen muss, weil alle anderen Versionen des Namens schon belegt sind.

Foto © Privat

Im richtigen Leben heiße ich Britta Dubber, wohne in der Märchenstadt Buxtehude, dort wo Has‘ und Igel sich Gute Nacht sagen. Ja, den Ort gibt es wirklich. Auch wenn jemand aus dem süddeutschen Raum gesagt hat, dass man „Ach geh doch nach Buxtehude“ als Synomyn benutzt für „Geh dahin, wo der Pfeffer wächst“. Immer wieder schicken mir LeserInnen übrigens ganz fasziniert Bilder mit dem Ortsschild und dem Satz „Buxtehude gibt es ja wirklich“. Viele denken anscheinend, ich benutzte es als Witz. Aber nein, ich wohne wirklich in Buxtehude und die Stadt hat mittlerweile fast 40.000 Einwohner und ist ziemlich hübsch. Das Alte Land ist um die Ecke und nach Hamburg ist es auch nur einen Katzensprung. Oder vielleicht auch 20, auf jeden Fall 40 Minuten mit der S-Bahn. Sofern sie mal fährt. Oder pünktlich abfährt. Was selten vorkommt. Vor allem, wenn drei Schneeflocken vom Himmel fallen, aber das ist ein anderes Thema und würde nur ausufern.

Lesung mit 3 weiteren Autorinnen aus dem Umland in der Buxtehuder Buchhandlung Schwarz auf Weiß.